Berufsunfähigkeitsversicherung 2018-05-09T15:49:57+00:00

Berufsunfähigkeitsversicherung: Vorsorge bei Berufsunfähigkeit.

Sichern Sie Ihr Einkommen ab und erhalten Sie Ihren Lebensstandard.

  • individuelle Absicherungsmöglichkeiten
  • ohne abstrakte Verweisung
  • je früher Sie abschließen, desto günstigere Beiträge
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In aller Munde: Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU).

Diese Versicherung gehört wohl zu den wichtigsten überhaupt, wenn Sie für Ihren Lebensunterhalt von Ihrer Arbeitskraft abhängig sind. Können Sie einmal nicht mehr arbeiten, sichert sie Ihr Einkommen ab. Im Fall der Fälle sind Sie dann nicht mittellos und rein auf staatliche Unterstützung angewiesen. Diese reicht keinesfalls aus, Ihren gewohnten Lebensstandard zu halten. Es ist aber gar nicht so leicht, an eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu kommen. In der Regel sind diese sehr teuer, wenn Sie auch Berufe absichern wollen, die ein erhöhtes Unfall- oder Erkrankungsrisiko haben.

Ihr aktueller Gesundheitszustand entscheidet darüber, ob Sie eine BU abschließen können – und zu welchem Preis. Daher ist es besonders wichtig und sinnvoll, so früh wie möglich einen Vertrag für eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

Wichtig: Vergleichen Sie Versicherungen vorab und entscheiden Sie sich für finanzstarke Versicherungsunternehmen.

Tipp: Bezahlen Sie lieber einen höheren Monatsbeitrag für einen vergleichsweise leistungsstarken Versicherungstarif. Damit sichern Sie sich eine BU-Rente, die sich im Leistungsfall lohnt und auch langfristig für Sie geleistet werden kann.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Ab wann sinnvoll?

Eine Absicherung ist für alle wichtig, die auf Ihr Einkommen angewiesen sind. Daher ist es ratsam, sich so früh wie möglich zu versichern. Je früher Sie beginnen, sprich je jünger Sie einsteigen, desto weniger müssen Sie für die Beiträge aufbringen. Sie profitieren davon, dass die Anzahl der Erkrankungen als junger Mensch meist deutlich niedriger ist und so die an den Versicherungsvertrag geknüpften Gesundheitsfragen viel einfacher zu beantworten sind.

Alarmierende Zahlen: Jeder Vierte wird berufsunfähig.

Ihre Arbeitskraft sichert Ihr regelmäßiges Einkommen. Nur was ist, wenn diese durch eine Krankheit oder einen Unfall gefährdet ist – oder ganz wegfällt? Wie bestreiten Sie dann Ihren Lebensunterhalt und in welcher Höhe können Sie staatliche Unterstützung erwarten?

Jeder vierte Arbeitnehmer scheidet heute aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Die Gründe dafür sind ebenso vielfältig wie die Menschen, die es betrifft. Gesetzt den Fall, Sie können eines Tages nicht mehr arbeiten, schützt eine Berufsunfähigkeitsversicherung Ihr Einkommen und auch das Ihrer Familie.

Berufsunfähigkeit: Wer kann sich versichern?

Kurz und knapp: Jeder – bis maximal 55 Jahren – kann sich versichern. Das gilt nicht nur Angestellte. Besonders wichtig ist dieser Versicherungsschutz für Selbstständige, Freiberufler und Berufsanfänger: Staatlicher Rentenanspruch besteht hier in den meisten Fällen nicht!

Lassen Sie sich von einem wefox-Experten beraten und finden Sie heraus, zu welchen Konditionen Sie bei welchem Versicherer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Was gibt es zu beachten?

Prognosezeitraum

Der Prognosezeitraum ist eine Klausel im Vertrag, die aufzeigt, wie lange eine Berufsunfähigkeit aller Voraussicht nach mindestens bestehen muss, damit der Versicherungsnehmer einen Anspruch auf die Berufsunfähigkeitsrente hat. Die Bedingungen sind hier je nach Versicherer unterschiedlich. So werden häufig folgende Zeitspannen für den Anspruch auf die Leistung festgesetzt: voraussichtlich drei Monate, drei Jahre oder dauerhaft. Gängige Zeitspanne ist bei den meisten Anbietern für Berufsunfähigkeitsversicherungen voraussichtlich drei Jahre.

Allerdings wird in den seltensten Fällen durch Ärzte eine solch langfristige Prognose aufgestellt wird, ist ein langer Prognosezeitraum für Versicherte eher von Nachteil. Damit es für Versicherte einfacher ist, auch Rente zu beziehen, werden von Versicherungsseite auch Tarife mit verkürzten Prognosezeiträumen angeboten – meist mit voraussichtlich sechs Monaten. Heißt: Die BU-Rente wird bereits geleistet, wenn die Berufsunfähigkeit voraussichtlich nur ein halbes Jahr andauert. Tipp: Achten Sie bei Ihrer Wahl der BU auf kurze Prognosezeiträume. Der wefox-Experte berät Sie dazu gern.

Laufzeit der Berufsunfähigkeitsversicherung:

Eine Faustregel lautet:
Sichern Sie sich so lange ab, bis Sie ins Rentenalter eintreten! Das Renteneintrittsalter liegt derzeit bei 67 Jahren. Unsere Empfehlung: Sie sollten sich bis mindestens 60 Jahren absichern – ratsam ist es allerdings, sich bis einschließlich des 67. Lebensjahr zu versichern.

Höhe der Berufsunfähigkeitsrente:

Auch hier gibt es eine einfache Faustregel: 60 Prozent Ihres Bruttoeinkommens (75 Prozent Ihres Nettoeinkommens) sollten Sie absichern! Trifft der Fall einer Berufsunfähigkeit ein und Ihre BU-Rente wird gezahlt, so ist diese auch wie ein normales Einkommen zu versteuern.
Bitte unbedingt beachten: Ihre gesamte versicherte Jahresrente, inklusive schon bestehender Versicherungen, darf laut Gesetz 60 Prozent Ihres durchschnittlichen Bruttojahreseinkommens der letzten drei Jahre nicht übersteigen!

Berufsunfähigkeit: Was sind die häufigsten Ursachen?

Erkrankungen der Psyche, Beeinträchtigungen des Skeletts und des Bewegungsapparats, Herz- und Gefäßerkrankungen, Krebserkrankungen oder auch Unfälle sind zu rund 85 Prozent der Fälle Ursachen für eine Berufsunfähigkeit.

Besonders in diesen Momenten ist es nötig, sich voll und ganz auf die Gesundheit zu konzentrieren und seelische Belastungen möglichst gering zu halten. Die finanzielle Sorge, wie Sie zukünftig Ihren Lebensunterhalt bestreiten können, sollte nicht Ihren Genesungsprozess beeinflussen.

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Ursachen für Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeitsversicherung im Vergleich: Was sind Ihre staatlichen Ansprüche?

Die Deutsche Rentenversicherung zahlt eine sogenannte Erwerbsminderungsrente aus, sofern Sie aufgrund von Krankheit oder eines Unfalls erwerbsgemindert sind.

Was heißt das?
Erwerbsgemindert sind sie, wenn Sie wegen einer Behinderung oder Krankheit nicht mehr voll arbeiten (teilweise erwerbsgemindert) oder überhaupt nicht mehr arbeiten können (voll erwerbsgemindert).

Als teilweise erwerbsgemindert gilt man, wenn:
Sie mehr als 3, aber weniger als 6 Stunden pro Tag eine leichte Tätigkeit ausüben können. Dann erhalten Sie die Hälfte der Rentenbezüge wegen der teilweise bestehenden Erwerbsminderung.

Als voll erwerbsgemindert gilt man, wenn:
Sie weniger als 3 Stunden eine leichte Tätigkeit ausüben oder gar nicht mehr arbeiten können. Dann erhalten Sie die die gesamten Rentenbezüge wegen voller Erwerbsminderung.

Voraussetzungen für den Erhalt einer Erwerbsminderungsrente:

  • Sie sind mind. 5 Jahre pflichtversichert gewesen
  • Sie haben mind. 36 Monate in die Rentenkasse eingezahlt

Sind diese Anforderungen erfüllt, so steht Ihnen eine Erwerbsminderungsrente zu.

Achtung Versorgungslücke:
Junge Berufseinsteiger sind hier kaum abgesichert!

Wichtig: Erwerbsminderungsrente erhalten Sie vorerst nur höchstens drei Jahre. Anschließend findet eine neue medizinische Beurteilung Ihrer Arbeitsfähigkeit statt. Ist Ihre Behinderung oder Krankheit gleichbleibend oder hat sich sogar verschlimmert, dann kann Ihr Anspruch verlängert werden.

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Monatlicher Beitrag bei 1.500€ versicherter Berufsunfähigkeits-Rente

Das reicht ja nie ohne BU-Rente: Decken Sie Ihren Verdienstausfall zusätzlich ab!

Durchschnittlich 750 Euro zahlte die Deutsche Rentenversicherung im Jahr 2016 im Monat aus – gerade einmal Hartz IV-Niveau. Das ist nicht viel, um den gewohnten Lebensstandard zu halten, ohne sich einzuschränken. Deshalb ist es wichtig, Versorgungslücken zu schließen und sich im besten Falle rechtzeitig mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung abzusichern – je früher, desto besser.

Gängiger Versicherungsschutz ist unzureichend: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist sinnvoll.

Kranken-, Unfall- und Pflegeversicherung helfen Ihnen im Ernstfall nicht weiter: Sie decken Ihren Verdienstausfall dauerhaft nicht ab. Mit den Leistungen einer Berufsunfähigkeitsversicherung schließen Sie Ihre Versorgungslücke, weil die Erwerbsminderungsrente für den Erhalt Ihres Lebensstandards nicht ausreicht.

Denken Sie daran: Die finanziellen Risiken sind unabsehbar, weil sich die Entwicklung der gesundheitlichen Situation und die Dauer der Inanspruchnahme einer Leistung nicht planen lässt. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind Sie in der Lage, laufende Kosten wie Kredite und Darlehen, Ihren Unterhalt und den Ihrer Familie abzusichern – und sich so ganz in Ruhe Ihrer Gesundheit zu widmen.

Vorsicht: Achten Sie darauf, dass auf eine abstrakte Verweisung verzichtet wird! Das heißt, dass Sie bei Berufsunfähigkeit nicht auf einen anderen Beruf verwiesen werden, den Sie noch ausüben könnten.

Leistungen der Berufsunfähigkeitsversicherung: Wann wird gezahlt?

Leistungsanspruch besteht bereits dann schon, wenn Sie eine Berufsunfähigkeit zu mindestens 50 Prozent für voraussichtlich sechs Monate diagnostiziert bekommen.

Die BU-Rente wird ausgezahlt, nachdem ein Arzt Ihre Berufsunfähigkeit festgestellt hat, also mit einer Krankschreibung oder einem Attest. Der Verdienstausfall durch diese Zahlung wird bis zu Ihrem offiziell erreichten Rentenalter von derzeit 67 Jahren kompensiert. Dabei geht es schnell um hohe Summen.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten!

Der Versicherungsfall ist in der BU als Verlust der Arbeitskraft definiert – vorübergehend oder dauerhaft. Können Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben, dann ist Ihr Versicherer dazu verpflichtet, die vertraglich geregelte Rente zu zahlen. Die Gesundheitsprüfung ist Grundlage für den Vertrag mit Ihrem Versicherer – wahrheitsgemäße Antworten sind dringend zu empfehlen. Mit der Gesundheitsprüfung analysiert Ihr Versicherer die Wahrscheinlichkeit und schätzt das Risiko ein, wie hoch die Gefahr ist, dass Sie während der Laufzeit Ihres Vertrages erkranken oder arbeitsunfähig werden.

Geprüft wird anhand Ihrer Kundendaten, die im Versicherungsantrag abgefragt werden. Die Gesundheitsprüfung erfolgt durch gezielte Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand. Diese Fragen sollten Sie ehrlich und vollständig beantworten. Je nach Bedarf kann Ihr Versicherer auch einen Arztbericht anfordern, um das Risiko genauer einzuschätzen. Bei Verschweigen von Details oder unwahren Angaben, kann ihr Versicherungsschutz entfallen und die Versicherung muss nicht zahlen.

Beantworten Sie Fragen vorsätzlich falsch, wird Ihr Versicherer eine Prüfung veranlassen, um seine Leistungspflicht anzuzweifeln. Er wird die Einrede zur vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung geltend machen und außerordentlich kündigen sowie die Zahlung der vereinbarten Berufsunfähigkeitsrente verweigern.

Gesundheitsprüfung zur BU: Das wird gefragt.

Meist wird sich auf Fragen zu Vorerkrankungen fokussiert, die das Risiko abzuschätzen. Dabei geht es um Tumorerkrankungen, Herzinfarkt, psychische Erkrankungen, Schlaganfall oder Erkrankungen der Muskeln oder des Skeletts. Wichtig hierbei ist der Betrachtungszeitraum: In der Regel liegt dieser zwischen fünf bis zehn Jahren – je nach Versicherer unterschiedlich. Sind Sie bereits vorbelastet, dann können Sie versuchen, einen Versicherungsanbieter zu finden, der einen kurzen Betrachtungszeitraum zur Gesundheitsprüfung Ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung anstrebt.
Bestehen relevante Risikofaktoren, wird der Versicherer seine Konsequenzen daraus ziehen. Ist dem BU-Versicherer das Risiko zu hoch, dann kann er Ihren Antrag für eine Berufsunfähigkeitsversicherung ablehnen oder die Versicherungsprämie erhöhen. Üblich ist auch, dass einzelne Erkrankungen ausgeschlossen werden. Dann greift der Versicherungsschutz nicht, wenn der Versicherte an einer der ausgeschlossenen Krankheiten erkrankt.

Tipp: Nutzen Sie die Möglichkeit zur anonymen Voranfrage. Ein Makler fragt dann bei verschiedenen Versicherern an. Ihr Vorteil ist, dass so anonym geprüft wird, ob ein BU-Versicherungsschutz möglich ist. Damit landen Sie nicht gleich auf der Blacklist eines Versicherers und werden zukünftig automatisch abgelehnt.

Berufsunfähigkeitsversicherungen im Test: Welche ist die beste für Sie?

wefox findet eine zu Ihnen passende Versicherungslösung zur Absicherung bei Berufsunfähigkeit. Der wefox-Experte klärt mit Ihnen Ihren Bedarf und die Besonderheiten, auf die es bei der BU ankommt – auch in Bezug auf die Gesundheitsprüfung. Lassen Sie sich entsprechend beraten und sich Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie sich mit einer BU absichern können und für den Fall der Fälle gerüstet sind.

Rundum-Absicherung: Stellen Sie sich Ihren optimalen Berufsunfähigkeitsschutz zusammen.

Ganz nach Bedarf und Ihren Wünschen können Sie Ihren Basis-Versicherungsschutz um weitere Zusatzbausteine erweitern – für noch mehr Sicherheit und Schutz vor Inflation.

Unser wefox-Experte berät Sie gern zu Ihren Versicherungsmöglichkeiten.

Bei Ablehnung der Berufsunfähigkeitsversicherung: Erwerbsunfähigkeitsversicherung als Alternative.

Vorsorge, besonders privat, ist essentiell. Dabei ist das Sparen fürs Rentenalter mindestens genauso wichtig, wie der Schutz der Arbeitskraft. Für den Fall der Fälle ist nur derjenige ausreichend versorgt, der auch vorgesorgt hat. Bleibt Ihnen der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung verwehrt, so können Sie auch eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung abschließen.

Sie schützt Sie ebenfalls, falls Sie einmal nicht mehr arbeiten können. Versicherungsnehmer erhalten mit ihr auch eine vertraglich vereinbarte Rente – oft sogar zu günstigeren Konditionen als bei einer BU-Versicherung. Zudem sind Versicherungen zum Schutz bei Erwerbsunfähigkeit in erster Linie bei risikobehafteten Berufen leichter zu bekommen. Achten Sie dabei nicht allein auf den Preis, sondern richten Sie Ihr Augenmerk auf auf die Vertragsbedingungen und den gebotenen Leistungsumfang.

Erwerbsunfähigkeit im Vergleich zur Berufsunfähigkeit: Was die Unterschiede ausmacht.

Das Ziel einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist dasselbe wie bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung: die Arbeitskraftabsicherung. Der Unterschied liegt im Detail: Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt nur dann, wenn Sie als Versicherter durch Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverlust und Sie aufgrund dessen nicht mehr in der Lage sind, Ihrer Arbeit nachzugehen – unabhängig von Ihrem Beruf. Das Reglement ist hier recht unterschiedlich: Einige Versicherer sehen vor, dass Sie nicht mehr als drei Stunden pro Tag arbeiten können, andere erst dann, wenn Sie nicht mehr als sieben Stunden die Woche Arbeit leisten können. Der Vorteil einer Versicherung bei Berufsunfähigkeit: Viele BU-Versicherer leisten schon eine Rente, sobald Sie zu 50 Prozent nicht mehr in Lage sind Ihren Beruf auszuüben, den Sie zuletzt hatten.

Berufsunfähigkeitsversicherung vs. Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Kosten und Leistungen.

Versicherungen bei Erwerbsunfähigkeit gelten in der Regel als kostengünstiger als die BU-Versicherung – bei gleicher Rentenhöhe zwischen 40 und 50 Prozent sogar. Die Kriterien zur Berechnung der Beiträge richten sich nach Alter (15-57 Jahre), Gesundheitszustand sowie der vertraglich vereinbarten Leistungen durch den Versicherer. Oft ist hier auch nur eine vereinfachte Gesundheitsprüfung erforderlich – im Gegensatz zur gründlichen Prüfung bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Ihre möglichen Leistungen bei einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung könnten wie folgt aussehen:

  • ortsungebundener, weltweiter Versicherungsschutz
  • extra Schutz im Todesfall möglich
  • Laufzeit bis zum Rentenalter von aktuell 67 Jahren
  • Dynamik von 2-5 Prozent möglich
  • Nichtraucherbonus
  • Nachversicherungsgarantie