Private Altersvorsorge:
Vergleich & Beratung 2020.

Lass dich jetzt beraten und profitiere von den Möglichkeiten einer privaten Altersvorsorge, um im Rentenalter finanziell abgesichert zu sein.

  • Von staatlicher Förderung profitieren
  • Diverse Möglichkeiten zur Vorsorge
  • Lebenslange Rente garantiert

Jetzt rechtzeitig vorsorgen

Lesezeit: 13 min

Private Altersvorsorge:
Heute schon an morgen denken.

Wir wollen im Alter glücklich und zufrieden, selbstbestimmt und flexibel sein. Vor allem aber gesund und finanziell unabhängig leben. Am besten unterstützt dich bei diesem Ziel die private Altersvorsorge. Nach einem langen Arbeitsleben haben wir es uns verdient, unseren Ruhestand voll und ganz zu genießen. Leider gibt es einige Faktoren, die wir nicht absehen können. Ob wir also gesund bleiben, später Unterstützung oder sogar Pflege benötigen, ist generell nicht planbar.

Damoklesschwert Altersarmut:
Setze frühzeitig auf private Altersvorsorge.

Stellst du nicht schon möglichst früh die Weichen für eine zusätzliche Rente im Alter, droht die Gefahr ohne private Altersvorsorge in Altersarmut abzurutschen. So gelten als besonders gefährdet Alleinerziehende, Selbstständige, Geringverdiener, Frauen und angehende Rentner in den neuen Bundesländern. Sorge daher so früh wie möglich vor. Unsere Versicherungsexperten beraten dich gern zum Thema private Altersvorsorge und zeigen dir Optionen auf, wie du ganz individuell Geld für später zurücklegen und dabei sogar noch von steuerlichen Vorteilen profitieren kannst.

Private Altersvorsorge:
Sichere dich finanziell ab.

Was du planen kannst, ist deine finanzielle Unabhängigkeit im Alter. Rechtzeitig fürs Rentenalter – und darüber hinaus – vorzusorgen, spielt daher eine wichtige Rolle. Und das bestenfalls schon so früh wie möglich.

Fakt ist:

Unsere gesetzliche Rente wird für einen entspannten Lebensabend für die meisten von uns nicht reichen. Sorge daher rechtzeitig vor und nutze die private Altersvorsorge. So sicherst du dir deinen wohlverdienten Lebensabend mit einer privat angesparten Sofortrente, die zusätzlich zu deiner gesetzlichen Altersrente einsetzt.

Selbst flexibel fürs Alter sparen:
Private Altersvorsorge.

Wie alt wir wirklich werden, das wissen wir natürlich nicht. Aber laut Forsa schätzen die Deutschen ihre Lebenserwartung für zu niedrig ein. Im Durchschnitt 7 Jahre zu niedrig. Daher ist es wichtig, private Altersvorsorge zu betreiben, damit keine Versorgungslücke entsteht.

Wichtig hierbei:

Frauen leben im Schnitt 5 Jahre länger als Männer. Sie benötigen also mehr Geld fürs Alter.

Weitere Gründe sind:

  • niedrigeres Lohnniveau im Vergleich zu Männern
  • Auszeiten durch Schwangerschaft und Kindererziehung
  • Teilzeitarbeit neben Kindererziehung

Die drei Säulen der Altersvorsorge:
Warum private Altersvorsorge so wichtig ist.

In Deutschland setzt sich die Altersvorsorge aus drei Komponenten folgendermaßen zusammen:

  1. Säule – Basisvorsorge:
    gesetzliche Rentenversicherung, berufsständische Versorgungswerke und die Rürup-Rente (Selbstständige und Gutverdiener)
  2. Säule – geförderte Vorsorge:
    betriebliche Altersvorsorge, Riester-Rente (Arbeitnehmer)
  3. Säule – ungeförderte Vorsorge:
    private Lebensversicherung, private Rentenversicherung, Fondssparpläne (für alle)

Grundsätzlich gilt:
Jeder Erwerbstätige ist über die erste Säule der Altersvorsorge abgesichert. Du entscheidest, wie du zusätzlich Geld für dein Rentenalter ansparst.

Das solltest du vorab wissen:

Je nachdem für welches Vorsorgemodell aus der geförderten oder ungeförderten Vorsorge du dich entscheidest, werden deine zukünftigen Renten steuerlich unterschiedlich behandelt.

Der Zeitpunkt entscheidet:
Wer früh private Altersvorsorge betreibt, hat im Alter mehr davon.

In jüngeren Jahren kann man sich nur schwer vorstellen, an die Rente zu denken. Doch empfehlen wir, sich so früh wie möglich mit dem Thema private Altersvorsorge zu beschäftigen.

Faustregel:

Auch Kleinvieh macht Mist. Zahlst du als 22-jähriger lieber schon 50 Euro monatlich, dann musst du später mit Mitte 30 nicht das Fünffache aufbringen. Je länger du wartest, desto mehr Zinsen gehen dir flöten.

Private Altersvorsorge:
Diese Möglichkeiten hast du.

Staatlich geförderte private Altersvorsorge:
Der Fiskus lässt was springen.

Bei dieser Form für die private Altersvorsorge hast du die Wahl zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten, Geld für später beiseite zu legen – und Vater Staat gibt was dazu!

Riester-Rente

Der Sparplan nach Riester zielt vor allem auf Angestellte ab. So ist die staatliche Förderung ist in zwei Teile gegliedert. Demzufolge gibt es direkte Zulagen vom Staat. So können Sparer ihre gezahlten Beiträge in die Riester-Rente bei der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend machen.

Gut zu wissen:
Du solltest jährlich mindestens 4 Prozent deines rentenversicherungspflichtigen Einkommens für die Riester-Rente aufbringen – für eine volle staatliche Förderung, begrenzt auf maximal 2.100 Euro mit Zulagen.

Die aktuellen staatlichen Riester-Zulagen:

  • Eine Grundzulage von 175 Euro pro Person
  • Eine Zulage für kindergeldberechtigte Kinder:
  • Geboren bis 2007: 185 Euro
  • Geboren bis 2008: 300 Euro

Eine staatliche Sonderzulage in Höhe von einmalig 200 Euro im ersten Beitragsjahr erhalten Sparer unter 25 Jahre, die …

  • … unmittelbar berechtigt sind, Zulagen zu erhalten.
  • … 4 Prozent ihres rentenversicherungspflichtigen Einkommens sparen.

Das zahlt sich für dich aus: Deine Vorteile des Riester-Sparplans auf einen Blick.

  • Zulagen vom Staat
  • Vorteile bei der Steuer
  • Sparpausen bei finanziellen Engpässen möglich
  • Eignet sich ebenso zur Immobilienfinanzierung (Wohn-Riester)
  • Die Rentenleistung wird ein Leben lang garantiert

Unsere Experten sind für dich da.

Lass dich unverbindlich beraten:

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Rürup-Rente

Diese private Altersvorsorge richtet sich vornehmlich an Selbstständige und Personen mit hohem Einkommen. Der Vorteil hier ist, dass Sparer Steuervorteile nutzen können. Die flexible, fondsgebundene Rürup-Rente verschafft dir einerseits Steuerersparnisse und andererseits ermöglicht sie besonders attraktive Renditechancen. Die Garantie ist dabei frei von dir wählbar.

Du hast die Wahl:
Mit Strategie die Rendite steigern.

Drei Anlagestrategien stehen dir dabei für private Altersvorsorge zur Auswahl: die risikoarme Orientierung auf Sicherheit, das ausgewogene Verhältnis zwischen Risiko und Sicherheit sowie eine risikoreichere Strategie, die auf Wachstum ausgerichtet ist.

Die Vorteile von Rürup.

Garantien:

  • garantierte Rente, garantierte Todesfallleistung, garantierte (befristete) Beitragsfreistellung
  • Steuervorteile: Schon 90 Prozent deiner Rürup-Beiträge kannst du 2020 von der Steuer absetzen – jährlich steigt dieser Prozentsatz um 2 Prozent
  • Individuelle Einlagen: Du kannst Zuzahlungen individuell tätigen – so, wie es in dein Leben passt
  • Maximale Flexibilität: Senke und erhöhe deine Beiträge ganz flexibel – sogar Beitragszahlungen auszusetzen, ist möglich
  • Individueller Rentenbeginn: Entscheide selbst, wann du in den Ruhestand gehen willst – möglich ab dem 62. Lebensjahr
  • Renditechancen: Nutze die Renditechancen der Kapitalmärkte – auch im Laufe deiner Rente

Betriebliche Altersvorsorge (bAV):
Verringere den Nettoaufwand für deine Beiträge.

Vor allem Arbeitnehmer mit geringerem Einkommen haben hier Vorteile. Viele Arbeitnehmer können mit der bAV einen Teil ihres Bruttoeinkommens in Beiträge für eine Rentenversicherung für die eigene private Altersvorsorge umwandeln.

Das funktioniert so:

Du zahlst deine Beiträge nicht selbst ein. Dein Arbeitgeber führt diese an die Versicherung ab. So wird der Sparbeitrag unmittelbar von deinem Bruttogehalt abgezogen. Auf diesen Sparbetrag fallen somit keine Sozialversicherungsbeiträge oder Steuerabzüge an. Genau das mindert deinen Nettoaufwand, weil er kleiner ausfällt als der reelle Sparbeitrag.

Der Vorteil:
Auch Arbeitnehmer mit geringerem Einkommen haben so die Möglichkeit, über die betriebliche Altersvorsorge höhere Beiträge zahlen zu können. Vielen wäre das sonst nicht möglich.

Tipp:
Frage deinen Arbeitgeber, welches Angebot bei dir im Unternehmen für private Altersvorsorge vorgesehen ist.

Die Vorteile einer bAV für dich.

Du sicherst dir mit einer Direktversicherung zu Entgeltumwandlung (Gehaltsumwandlung) eine garantierte und lebenslange Rente – jeden Monat.

  • Gesetzlicher Anspruch: Jeder Arbeitnehmer hat ein Recht auf Entgeltumwandlung
  • Hohes Einsparungspotential: Steuern und Sozialabgaben einsparen
  • Maximale Sicherheit: problemlos bei Jobwechsel mitnehmbar und sicher bei Arbeitslosigkeit
  • Flexible Beitragsgestaltung: Beitragszahlungen anpassen, zuzahlen oder pausieren
  • Extras: Arbeitgeberzuschüsse möglich (je nach Arbeitgeber)

Chancen erhöhen – Rendite steigern:
Die fondsgebundene Rentenversicherung.

Bestimme deine Ertragschancen einfach selbst:
Früh investieren und sich den Lebensabend versüßen.

Wer in jungen Jahren investiert, hat im Alter gute Chancen, mehr durch private Altersvorsorge zur Verfügung zu haben. Mit einer fondsgebundenen Rentenversicherung genießt du viele Freiheiten. Sie vereint eine Rentenversicherung mit den vielseitigen Ertragschancen am Kapitalmarkt. Du leistest entweder eine Einmalzahlung oder zahlst monatlich einen bestimmten Betrag, der für dich angelegt und verwaltet wird.

Rendite maximieren – Risiko selbst bestimmen.

Deine Renditechancen und Risikobereitschaft kannst du selbst bestimmen, weil du dir dein Fondsportfolio ganz individuell zusammenstellen kannst – gerade jetzt in der momentanen Lage von Niedrig- bzw. Negativzinsen eine smarte Form der Anlage fürs Alter.

Für alle, die den Aktienmarkt im Blick haben.

Du hast höhere Chancen auf eine größere Rendite, solltest aber wissen, dass es für diese private Altersvorsorge keine Garantie gibt. Sie ist daher nur für diejenigen geeignet, die schon fürs Alter vorgesorgt haben, aber dennoch zusätzlich am Kapitalmarkt mit Investmentfonds vorsorgen möchten.

Wenn du also die Entwicklungen am Aktienmarkt im Blick hast und es demnach vorziehst, selbst über dein Portfolio zu bestimmen, dann ist eine fondsgebundene Rentenversicherung eine gute Alternative für dich, Geld fürs Alter beiseite zu legen und deine Renditechancen zu erhöhen.

Orientierungshilfe zur Einschätzung deines Risikos:
Gängige Indikatoren.

Der synthetische Risiko- und Ertragsindikator (SRRI) hilft dir bei der Einschätzung des Risikos deines Portfolios. Auf einer Skala von 1-7 kannst du sehen, wie hoch deine Renditechancen sind.

Wichtig:
Bitte beachte, dass bei höherer Rendite auch das Risiko steigt, Verluste deines Kapitals in Kauf zu nehmen. Neben Investmentfonds hast du auch die Wahl aus Indexfonds (ETFs = Exchange Traded Funds). Hier kannst du die Entwicklung der Werte bestimmter Indizes, zum Beispiel des DAX (Deutscher Aktienindex), verfolgen, die nicht von Fondsmanagern aktiv geführt werden.

PRIIP-Verordnung

Diese EU-Verordnung von 2014 schafft Standards für Basisinformationen, damit Finanz- und Versicherungsanlageprodukte leichter verständlich und transparenter werden. PRIIP ist die englische Abkürzung für Packaged Retail and Insurance-based Investment Products – langes Wort, wichtiger Erlass. Leichter verständliche Basisinformationsblätter zeigen dir, worauf es bei fondsgebundenen Rentenversicherungen ankommt und was du von ihnen erwarten kannst.

Hier findest die Basisinformationsblätter

Die Laufzeit einer fondsgebundenen Rentenversicherung.

Empfohlen wird eine Laufzeit von mindestens 20 Jahren. Warum? Der Kapitalmarkt ist Schwankungen ausgesetzt. Diese Höhen und Tiefen kannst du nur mit einer langen Laufzeit für private Altersvorsorge ausgleichen. Mit spätestens 45 Jahren solltest du daher mit einer fondsgebundenen Rentenversicherung begonnen haben.

Tipp:
Du hast bis zu 5 x im Jahr die Möglichkeit, deine Fonds zu wechseln – während der gesamten Laufzeit. So kannst du immer wieder Anpassungen vornehmen.

Glasklar:
Private Altersvorsorge ist sinnvoll.

Aktuelles Problem der gesetzlichen Rentenversicherung ist, dass die arbeitende Bevölkerung für die aktuellen Rentenbezieher aufkommt. Das funktionierte früher laut Generationenvertrag. Doch durch den demographischen Wandel hinkt das einst bewährte Modell der gesetzlichen Alterssicherung. Daher ist es unbedingt sinnvoll, eine Rentenzusatzversicherung abzuschließen und private Altersvorsorge zu deinem Vorteil zu nutzen.

Rentenlücken zu schließen, macht dich im Alter flexibler, sichert deinen Lebensstandard und bewahrt dich vor der gefürchteten Altersarmut. Lass dich noch heute von unseren Versicherungsexperten zum Thema private Altersvorsorge beraten und verliere keine wertvolle Zeit.

Denn Zeit ist Geld – besonders bei der privaten Altersvorsorge. Für jeden Bedarf lässt sich eine Methode zur Absicherung finden – für einen gelassenen Lebensabend.

Einschub zur Grundrente:
Unterstützung vom Staat für Menschen mit kleiner Rente

In Deutschland geht es vielen Menschen so, wenn sie ins Rentenalter kommen: Sie haben ein Leben lang gearbeitet und freuen sich auf ihren wohlverdienten Lebensabend. Doch die Ernüchterung folgt auf dem Fuße mit Betrachten ihres Rentenbescheids. 

Der fällt ganz besonders bei Geringverdienern und Frauen ziemlich niedrig aus. Nicht wenige müssen mit Sozialleistungen aufstocken, um über die Runden zu kommen. Um dem entgegenzuwirken und die Altersarmut zu verringern, hat das Bundeskabinett nach monatelangem Hin und Her nun die Grundrente beschlossen. 

Ab 1. Januar 2021 soll es für Menschen mit einer geringen Rente einen Zuschlag vom Staat geben. Rund 1,3 Millionen könnten davon profitieren. Voraussetzung ist, dass mindestens 33 Jahre Rentenbeiträge eingezahlt worden sind – aus Beschäftigung, Kindererziehung oder einer Pflegetätigkeit. Zu Anfang wird der staatliche Zuschlag gestaffelt und soll ab 35 Jahren Beitragszahlung die volle Höhe erreichen. 

Wer bekommt Grundrente & wie sind die Einkommensgrenzen?

Alleinstehende Rentner und Rentnerinnen, die ein monatliches Einkommen von maximal 1.250 € und Eheleute oder Lebenspartner mit einem Renteneinkommen von maximal 1.950 € haben Anspruch auf Grundrente. Einkommen, die über diese Grenze liegen, werden bis zu 60 Prozent auf die Grundrente angerechnet.

Erhält ein Rentner oder eine Rentnerin also zum Beispiel 1.300 € würden 50 € zu 60 Prozent angerechnet werden. Damit wäre die Grundrente um 30 Euro gemindert. Bekäme ein alleinstehender Rentner mehr als 1.600 €  (Eheleute 2.300 €), so wird der Zuschlag zu 100 Prozent angerechnet. Mit anderen Worten: Hat ein Ehepaar 2.400 € Rente, dann verringert sich die Grundrente um 100 Euro Zuschlag. 

Menschen, die weniger als 33 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben und dazu noch ein sehr geringes Einkommen hatte oder Grundsicherung benötigte wird vorerst pauschal  216 € Grundrente erhalten. Zum Schutz vor steigenden Mietkosten soll die Grundrente nicht in voller Höhe auf Wohngeld angerechnet werden, dieser Freibetrag liegt ebenso bei 216 €. 

Wie wird der Anspruch auf die Grundrente geprüft?

Generell möchte die Bundesregierung vermeiden, dass Menschen mit Einkommen aus anderen Quellen die Grundrente erhalten. Das zu versteuernde Einkommen aus Mieteinkünften, Pensionen oder betrieblicher oder privater Vorsorge wird hier unter die Lupe genommen. 

Hinzugefügt wird der steuerfreie Anteil aus Renten- und Kapitalerträgen, die nicht schon im zu versteuernden Einkommen berücksichtigt sind. Abgezogen werden Werbungskosten sowie die Kosten für Kranken- und Pflegeversicherung. Die Einkommensprüfung soll grundsätzlich jährlich durchgeführt werden. 

Musst du die Grundrente beantragen?

Ein klares Nein. Du musst die Grundrente nicht selbst beantragen. Das soll automatisch mit der Einkommensprüfung erfolgen – über einen Datenabgleich durch die Rentenversicherung. Dafür werden die Beschäftigten bei der Rentenversicherung jede Menge zu tun haben, um all das umzusetzen. 

Die Kosten für den Staat zur Finanzierung sind immens. Diese soll über Steuermittel erfolgen. Woher das geld kommen soll, ist bislang noch nicht geklärt, Vorgesehen ist eine Finanztransaktionssteuer einzuführen und aus diesen neu gewonnen Einnahmen die Grundrente zu finanzieren. Diese soll ab 1. Januar 2021 kommen, jedoch ist weiter unklar, ob diese überhaupt in Kraft tritt. Geschätzt werden die Kosten auf 1,3 Milliarden Euro für 2021. Dieser Betrag soll bis 2025 auf bis zu 1,9 Milliarden ansteigen. 

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